Social Media Management gilt mittlerweile als essentielles Tool, wenn es um zielgerichtete Online Kommunikation geht. Die eigene Marke soll durch einen vereinheitlichten, durchdeklinierten Social Media Auftritt gestärkt werden. Zusätzlich kann ein Unternehmen durch eine erfolgreiche Präsenz in den sozialen Medien von deren Auswirkungen auf das Suchmaschinenranking profitieren. Dabei gilt es, die folgenden vier Punkte zu berücksichtigen:

Suchmaschinenoptimierung

 1. Qualität, statt Quantität

Viele Social Media Manager konzentrieren sich ausschließlich auf die Veröffentlichung von möglichst vielen Links auf der eigenen Website und gehen davon aus, dass somit alles getan wäre. Damit vergraulen sie jedoch höchstens ihre Fans und erreichen insgesamt nicht die gewünschten Erfolge. Auch wenn Google die Auswirkungen von Social Signals auf das Suchmaschinenranking generell dementiert, ist ein Zusammenhang zwischen gut funktionierenden Inhalten auf den sozialen Plattformen oder dem eigenen Blog nicht von der Hand zu weisen. Das Stichwort dabei ist „Quality Content“. Nicht die Quantität sondern die Qualität bestimmt, wie hoch der positive Einfluss auf das Ranking ist.

2. Evergreen Content

Statt nur neue Inhalte auf den eigenen Seiten zu veröffentlichen macht es durchaus Sinn, erfolgreiche Posts wiederholt einzusetzen. Bestenfalls mit kleinen Updates, die eine erneute Veröffentlichung rechtfertigen. Inhalte, die immer wieder einsetzbar sind und gut funktionieren, nennt man „Evergreen Content“. Diese sind gerade für die Bildung eines Alleinstellungsmerkmals und der Sichtbarkeit in den Suchmaschinen ausschlaggebend.

3. Die richtige Erwartungshaltung

Erfolge im SEO Bereich entstehen nicht über Nacht: Wichtig ist es, trotzdem am Ball zu bleiben indem konstant hochwertige Inhalte zur Verfügung gestellt werden. Nur so ist es möglich, die eigene Sichtbarkeit in den Suchmaschinen nach und nach zu verbessern. Geduld ist hierbei nicht nur eine Tugend, sondern eine Voraussetzung.

4. Up-To-Date bleiben

Weiterbildungsmöglichkeiten wie Seminare, Webinare oder Workshops sollten immer wahrgenommen werden. Viele Manger verwenden veraltete Strategien, welche keine oder nur noch wenige Erfolge erzielen. Begriffe wie Panda, Penguin und Hummingbird sollten für SEO Verantwortliche keine Fremdwörter sein. Erfolgreich bleiben auf lange Sicht nur Manager und Marketer, die stets Up-To-Date sind.

Social Media & SEO als wesentliche Teile einer umfassenden Strategie: Abschließend ist es wichtig, sich wiederholt den Zusammenhang zwischen Social Media und SEO vor Augen zu führen. Neben der Relevanz für die eigene Marke geht es bei der Suchmaschinenoptimierung primär um die Zielgruppe, da diese ihre Bedürfnisse in Form einer Anfrage stellt. In Social Media Netzwerken wiederum tauschen sich Menschen mit denselben Bedürfnissen untereinander aus: Die Platzierung der eigenen Marken erfolgt dazwischen. Unter Berücksichtigung dieser Zusammenhänge und der Nutzung von hochwertigen, relevanten Inhalten können folgende Ziele erreicht werden:

  • Steierung der Markenbekanntheit
  • Erhöhter Website Traffic über Suchkanäle und soziale Netzwerke
  • Hoher Beliebtheitsgrad der eigenen Marke im Web
Mike Behrens

Mike Behrens

Social Media Manager bei EYGENCY
Mike Behrens studiert Brand Management. Vor seinem Start bei der EYGENCY sammelte er Erfahrungen bei Engel & Völkers, Facelift und der XING AG.
Mike Behrens

Letzte Artikel von Mike Behrens (Alle anzeigen)